‘Filling without Drilling’ erhält Forschungsgelder in Höhe von CHF 1,5 Mio

Das «Medical Technologies Innovation and Knowledge Centre (IKC)» der University of Leeds (GB) erhält zusammen mit der credentis AG 1 Mio. Pfund Sterling zur Weiterentwicklung der revolutionären Kariestherapie-Plattform des venturelab-Startups. Die innovative Jungfirma des venture leaders Dominik A. Lysek will Karies ohne das übliche Bohren behandeln.

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Dr. Dominik Lysek, CEO von credentis
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Mit dem bereits zugelassenen «Curodont™» erhält credentis die Möglichkeit, die bestehende Kariestherapie «füllen ohne bohren» weiter zu entwickeln und die Kariestherapie zu revolutionieren. Die Technologie - bekannt als «filling without drilling» - basiert auf einem kurzkettigen Eiweiss, welches als Lösung auf den betroffenen Zahn aufgetragen wird. Das Eiweiss findet zu der kariösen Stelle und bildet dort von innen nach aussen ein Gerüst aus. An diesem Gerüst bildet sich mit den Inhaltsstoffen des Speichels neue Zahnsubstanz und verschliesst die Stelle. Der Zahn regeneriert sich dabei und nimmt seine ursprüngliche Farbe wieder an.

Gemeinsame Weiterentwicklung der Technologie 
credentis ag hat 2010 die «Filling without Drilling» Technologie weltweit exklusiv lizensiert. Die neue Investition unterstützt nun die gemeinsame Weiterentwicklung und Kommerzialisierung der Technologie. Die Forschung an der Universität Leeds wird von Pro-Dean Professor Dr. Jennifer Kirkham und Dr. Amalia Aggeli geleitet. Ein Projektleiter des IKC wird, um die erfolgreiche Durchführung des Projekts sicherzustellen und die Qualitätsansprüche von credentis zu erfüllen, das Projekt vom Beginn bis zur Vollendung unterstützten.

Zahnhbehandlung ohne Bohren
«Die zusätzliche Unterstützung in Höhe von einer Million Pfund erlaubt uns einen Quantensprung in der Entwicklung weiterer Produkte zu machen», so Professor Jennifer Kirkham. «Das Team in Leeds und credentis sind sehr gespannt wohin das Projekt führen wird.» «Mit diesen Forschungsgeldern erhalten wir, die credentis AG, die Möglichkeit zu einer echten win-win-Situation für die Weiterentwicklung von neuen Produkten, zusammen mit der University of Leeds. In Zukunft soll der Zahnarzt die Möglichkeit haben dem Patienten eine fortschrittliche Zahnbehandlung zu offerieren und dem Patienten das unangenehme Bohren zu vermeiden», meint der CEO der credentis ag, Dr. Dominik Lysek.

Mit venturelab auf zukünftige Erfolge vorbereitet
CEO Dominik A. Lysek war im letzten Jahre einer der venture leaders Gewinner, was ihn zehn Tage in die USA brachte, um sein Business weiterzuentwickeln und das in der Branche wichtige internationale Netzwerk zu erweitern: «venture leaders hat mir die Möglichkeit gegeben wichtige Kontakte in den USA zu knüpfen, von denen ich enorm profitieren konnte.» Um sich für weiteres Wachstum und für den internationalen Markt fit zu machen, absolvierte der Jungunternehmer auch den venturelab-Kurs venture training. Praktisches Business-Know-how, das sich mit der neuen Finanziering mittlerweile schon lange ausgezahlt hat. 


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